Persönliche Erklärung des Bundessprechers der Grundrechtepartei Ingmar Vetter zu den Umständen seiner Unterzeichnung einer Verpflichtungserklärung als inoffizieller Mitarbeiter gegenüber der Bezirksverwaltung Erfurt des Ministeriums für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik im Jahre 1984

Veröffentlicht durch die Grundrechtepartei am 06 Juni 2017.

Auf den Beschluss des Bundesvorstandes vom 6. Juni 2017 zur Aufforderung zur als Versicherung an Eides statt geeigneten schriftlichen öffentlichen Stellungnahme zu:

Art und Weise und Umfang meiner Anwerbung und Mitarbeit als inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik;

zu Händen des Bundesvorstandes der Grundrechtepartei zum Zwecke der Veröffentlichung auf deren Internetseiten bis zum 11. Juni 2017 erkläre ich, Ingmar Vetter, in meiner Eigenschaft als Bundessprecher der Grundrechtepartei, hiermit nach bestem Wissen und Gewissen folgendes:

Im Sommer 1984 wurde ich von zwei sich als Mitarbeiter der Bezirksverwaltung Erfurt des Ministeriums für Staatssicherheit ausweisenden Herren in Zivil in meiner Wohnung aufgesucht mit der Mitteilung, ich würde in Untersuchungshaft verbracht. Es folgte eine Durchsuchung der Wohnung und eingehende Befragung zu meinen Aktivitäten der letzten Monate, ohne dass ich dem entnehmen konnte, worum es in der Sache ging. In der Folge wurde ich gefesselt in einem beigefarbenen Fahrzeug (Wartburg) in das Gerichtsgebäude des Erfurter Gerichts verbracht in einen sich im Keller befindlichen Verhörraum.

Dort wurde mir zur Last gelegt, ich wäre an der Vorbereitung und Durchführung des nach den Strafgesetzen der Deutschen Demokratischen Republik strafbaren ungesetzlichen Grenzübertritts eines Freundes beteiligt gewesen. In Verbindung mit meinen vorangegangenen diversen als staatsfeindlich bezeichneten Aktivitäten hätte ich mit einer Anklage und Verurteilung zu mindestens eineinhalb Jahren Freiheitsstrafe zu rechnen.

Im Laufe des mehrstündigen Verhörs wurden mir, außer den o.a. Konsequenzen für mich, die persönlichen Konsequenzen für meine Mutter dargelegt, welche ggf. ebenfalls mit einer Anklage zu rechnen hätte.

In der Folge wurde mir angeboten, mich noch in derselben Nacht in das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland zu überstellen, wenn ich meine Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des nach den Strafgesetzen der Deutschen Demokratischen Republik strafbaren ungesetzlichen Grenzübertritts meines Freundes schriftlich zugeben würde. Dieses Angebot sah ich als Falle und lehnte ab, auch da ich zu diesem Zeitpunkt selbst keine sogenannte Republikflucht beabsichtigte, sondern mich bereits seit mehreren Jahren aktiv für politische Änderungen in der Deutschen Demokratischen Republik einsetzte und dies auch weiterhin wollte.

Nach Ausschlagung des o.a. Angebots wurde ich mehrere Stunden psychisch massiv durch Drohungen und physisch durch die Verweigerung von Flüssigkeit beeinflusst; offenkundig zum Zwecke der Erzeugung von massiver Angst vor einer Haftstrafe, da mir in den »schillerndsten Farben« die Folgen einer solchen Haft in der allgemein berüchtigten Sonderhaftanstalt der Staatssicherheit Bautzen II vor Augen geführt worden sind, inklusive von nicht näher bezeichneten Sonderbehandlungen sowie Vergewaltigungen durch Mithäftlinge. Dazu wechselten sich die beiden o.a. Herren ab nach dem Prinzip »good guy, bad guy«.

Nach einer mir nicht mehr überschaubaren Zeit des darauf folgenden Alleinseins zum Zwecke des »Nachdenkens« im Verhörraum stellte mir der good guy in Aussicht, man werde auf eine Anklage und einen weiteren Verbleib in der Untersuchungshaft verzichten, wenn ich mich dazu bereit erklären würde, als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für das Ministerium für Staatssicherheit zu arbeiten, zumal dies doch meinen Wunsch nach politischen Veränderungen in der Deutschen Demokratischen Republik dahingehend entgegen käme, dass ich mich quasi auf der Seite der Guten dafür einsetzen könnte.

Aus Angst vor einer weiteren Eskalation und den mir angedrohten persönlichen Konsequenzen erklärte ich mich zu einer solchen Zusammenarbeit bereit und mir wurde eine Verpflichtungserklärung diktiert, welche ich persönlich unterschrieb. Zum Inhalt dieser Verpflichtungserklärung weiß ich nichts mehr, außer dass ich, auf die Ankündigung, ich müsse mir zum Schutze meiner Identität einen Decknamen wählen, den Vornamen meines leiblichen Vaters, Roland, auswählte.

Nach der Unterzeichnung dieser Verpflichtungserklärung musste ich noch eine weitere Erklärung unterschreiben, deren Inhalt in einer Geheimhaltungsklausel der Vorgänge unter Strafandrohung bei Verletzung der Geheimhaltung bestand.

Danach wurde ich aus der Untersuchungshaft entlassen und von den beiden Herren zurück zu meiner Wohnung begleitet.

In der Folge wurden beide Herren nach eigenem Bekunden meine Führungsoffiziere. Nach ihren Aussagen waren ihre Namen Hans und Peter.

Wir trafen uns unregelmäßig in größeren Abständen in einer konspirativen Wohnung am Moskauer-Platz in Erfurt. Dort wurde ich hauptsächlich damit beauftragt, Informationen über eine ehemalige Freundin zu beschaffen. Da die Verbindung mit dieser Freundin seit längerem nicht mehr bestand, traf ich mich mit ihr und erfuhr, dass sie an Krebs erkrankt sei. Ich sagte ihr nichts über den Zweck des Treffens, beschloss jedoch, keine relevanten Informationen über sie weiterzugeben. Dazu erfand ich Treffen mit ihr und entsprechende Gesprächsinhalte.

Im weiteren Verlauf lernte ich meine spätere Ehefrau G. R. kennen. Diese eröffnete mir, dass ihr Bruder Offizier beim Ministerium für Staatssicherheit sei. Diesen belastete ich in der Folge mit Falschinformationen über dessen angebliche heimliche mir gegenüber geäußerte Abneigung gegen die Deutsche Demokratische Republik, weil er – nach Aussagen meiner damaligen Ehefrau – Erkundigungen über mich eingezogen und ihr von einer Verbindung mit mir abgeraten hätte..

Weiterhin erfand ich alle möglichen belanglosen Informationen über diverse Leute, weshalb mir immer wieder gesagt wurde, ich müsse mich mehr bemühen, relevante Informationen zu beschaffen. Glaubhaft machte ich die nach außen bemühte Ernsthaftigkeit meiner Informationstätigkeit dann jedoch durch die Tatsache, dass ich bei einem zufälligen Besuch eines West-Bekannten meines o.a. Freundes in Erfurt in meiner Wohnung, nach dem dieser mit meiner Frau und mir Cannabis rauchte, die Aschereste an meine Führungsoffiziere übergab und diese bestätigten, dass die forensische Überprüfung tatsächlich auf Cannabis erkannte.

Im November 1985 wurde ich zur Armee einberufen und dem Pionierbaubataillon 12 (PiBB-12) in Merseburg zugeteilt. Dort wurde mein Führungsoffizier der dortige Politoffizier mit dem Rang eines Hauptmanns. Dieser eröffnete mir im Rahmen einer alle Mitglieder der Kompanie einzeln betreffenden Befragung, er wäre nunmehr mein Führungsoffizier und beauftragte mich mit der Beobachtung meiner Kameraden der Kompanie, welche zum größten Teil aus ehemaligen Strafgefangenen und politisch Verdächtigen bestand. Daraufhin eröffnete ich ihm, dass ich eine solche Beobachtung nicht durchführen würde und ich mich nicht mehr an meine Verpflichtungserklärung gebunden fühlte. Dies brachte mir in der Folge die verschiedensten disziplinarischen Strafmaßnahmen bis hin zur Haft wegen Ungehorsam ein, welche mit einem fast halbjährigen Urlaubsverbot begannen. Im Folgenden war ich mit anderen Kameraden hauptsächlich an der sogenannten Wehrkraftzersetzung im Bataillon beteiligt, welche im dritten Diensthalbjahr in der Bemerkung des stellvertretenden Bataillonskommandeurs mündete: »So etwas wie euch hätte man früher an die Wand gestellt.«.

In der Folge und auch nach meiner Entlassung aus der Armee im Frühjahr 1987 mit dem Dienstgrad eines Soldaten hatte ich wissentlich keine Kontakte mehr zu Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit und es wurden auch von dort keine für mich erkennbaren Kontakte zu mir gesucht.

Selbst in der Zeit zwischen der Stellung meiner drei in der Folge abgelehnten Ausreiseanträge im Jahre 1988 bis hin zu meiner Flucht aus der Deutschen Demokratischen Republik in die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag Anfang August 1989 waren für mich keine Versuche des MfS zur Kontaktaufnahme erkennbar.

Nachtrag

Die o.a. Anwerbung sowie die dazu führenden Umstände und die Tatsache der Fehlinformationen an das MfS sowie mein persönliches Desinteresse an der Anforderung meiner »Stasiakte« zum Zwecke der Einsichtnahme und mein trotzdem bekundetes Einverständnis der Einsichtnahme durch andere Interessierte habe ich mündlich und freiwillig während des Bundesparteitages der Grundrechtepartei am 18. Dezember 2016 allen anwesenden Mitgliedern der Grundrechtepartei vor meiner Wahl zum Bundessprecher dargelegt mit dem Hinweis, dass diese Tatsachen bekannt sein sollten, bevor sich jemand für oder gegen meine Wahl zum Bundessprecher entscheidet. Meine Wahl zum Bundessprecher erfolgte einstimmig und im Wissen um diese Tatsachen. Rechtsmittel gegen meine Wahl wurden nicht eingelegt.

64 Gedanken zu “Persönliche Erklärung des Bundessprechers der Grundrechtepartei Ingmar Vetter zu den Umständen seiner Unterzeichnung einer Verpflichtungserklärung als inoffizieller Mitarbeiter gegenüber der Bezirksverwaltung Erfurt des Ministeriums für Staatssicherheit der Deutschen Demokratischen Republik im Jahre 1984”

  1. Ich möchte folgendes Wissen:
    1. Warum werden Rechenschaftsberichte ungeprüft veröffentlicht, die in einer Exeltabelle entstehen?
    2. Anhand der Durchsicht der Rechenschaftsberichte viel mir auf, das 4 Website´s durch Spendengelder finanziert werden. Welche sind das außer der Website Rundfunkbeitragsklage. Asperger? Physiotherapie? Grundrechtepartei?
    3. In den Rechenschaftsberichten erscheint das Wort *Transfer*. Weder wohin, noch woher. Für mich sieht das aus wie Geldwäsche. Legen Sie offen, Herr Vetter, wohin die Transfere gingen oder kamen.
    Danke für die Beantwortung, wenn es denn beantwortet wird.

    • 1. Zunächst sollte Ihnen klar sein, dass Ihre Fragen (mal wieder) mit dem o.a. Thema nichts zu tun haben.

      2. Die Grundrechtepartei gibt gemäß Art. 21 Abs. 1 Satz 3 GG über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft.

      3. Wir empfehlen den Besuch eines Buchhaltungskurses zum Lesen von Buchungsunterlagen.

      4. Die Rechenschaftsberichte wurden durch den Bundesschatzmeister nach bestem Wissen und Gewissen ausgefertigt und geprüft und befinden sich darüber hinaus beim Präsidenten des Deutschen Bundestages zur Prüfung. Dass sich darin Exel-Tabellen befinden, ist völlig unerheblich.

      5. Die Grundrechtepartei finanziert keine privaten Webseiten.

      6. Lesen Sie die entsprechenden Einträge zu den Transfers, dann wissen Sie Bescheid.

      7. Da Sie der Grundrechtepartei nun auch noch Geldwäsche¹ unterstellen, steht es Ihnen selbstverständlich frei, eine entsprechende Strafanzeige zu erstatten.

      ¹ Geldwäsche bezeichnet das Verfahren zur Einschleusung illegal erwirtschafteten Geldes bzw. von illegal erworbenen Vermögenswerten in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Da das zu „waschende“ Geld aus illegalen Tätigkeiten wie Korruption, Bestechung, Raub, Erpressung, Drogenhandel, Waffenhandel oder Steuerhinterziehung stammt, soll dessen Herkunft verschleiert werden.

      ***

      Wir bitten Sie weiterhin, zukünftige Anfragen zu Belangen der Grundrechtepartei zu stellen per Mail oder Post an die im Impressum benannten Kontaktadressen des Hauptsitzes der Grundrechtepartei.

      Wir haben nämlich eine Menge Arbeit vor uns und können uns nicht ganze Tage mit Ihren albernen Vorwürfen beschäftigen, es sei denn, Sie bezahlen uns für die Betreuung Ihrer persönlich Anliegen nach Stunden. Davon ausgenommen sind Unterstützungen für feindliche Übernahmen sowie persönliche Gewaltdrohungen gegen Mitglieder der Grundrechtepartei oder andere Straftaten.

      Und nochmals unsere Empfehlung: Gründen Sie selbst eine politische Partei, dort können Sie sich dann nach Herzenslust austoben und alles richtig machen.

      • Wieso werden 4 Website´s finanziert?
        Einträge zu den Transfer`s? Wo ist da was nachzulesen?
        Einer erstellt den Rechenschaftsbericht und prüft das auch? Wer prüft noch? Wenn ich eine Rechnung rechnerisch Richtig unterschreibe, dann wird von einem anderen die sachliche Richtigkeit festgestellt! Das ist hier nicht geschehen.

        • Sie wollen weder verstehen noch wissen. Damit ist das »Gespräch« beendet. Mit Feinden der Grundrechtepartei, welche diese vernichten wollen, pflegen wir keinen Umgang. Gründen Sie eine eigene Partei und lassen uns unsere Arbeit machen.

  2. Sehr geehrter Herrr Wengel !
    Für Sie und die die mich mit Herren Lenninger und Samjeske zusammentun die ich persönlich kaum kenne dieser link http://budich.org/pressebu/34lauksa.ssi.
    Die mich als Schreihals hier irgendwo hin reinschieben wollen und 100% ehemalige Systemlinge von mindestens Ihrem Kaliber sind und Ihnen persönlich soll das als Beispiel dienen bei dem Outing den Sie uns verzapfen wollen. Mich persönlich interessiert ob der Name Wengel auch angenommener Name ihrer Ex Frau ist oder wirklicher Name ist? Wie hies eigentlich Familienname Ihres Faters deren Rufnahmen sie der STASI als Decknamen vorschlagen?
    Ich veröffentliche meine Akte zu einem den Denuntianten das dreckige Maul zu stopfen und zum zweiten wovon der vergauckelte, verdummte und vermertkelte Bürger nicht wissen sollte, um die Dichtungen und Lügen der SRTASI und deremn IM RICHTIOGZUSTELLEN um die der BStU zu Akte zu geben.
    Das Abschalten aller so wertvollen Expertisen ist ein Zeichen erstens, dass bei Ihnen der Wald brennt und zweitens und dass die Freilegung ihrer kompletten und ungeschwärzten STASI-Akte hinsichtlich Ihrer Funktion sehr wohl von öffentlichem interesse ist, auch wenn Ihre Schleimer um Sie natürlöich darauf verzichten, weil Sie ein Ehrenmann und ein Saubermann sind der seine Freunde hinters Licht geführt hat. Die Geschehnisse die sich überschlagen lassen bei mir als Aussenstehenden den Vetrdacht aufkommen dass sie sich dort wo sie sind eigentlich platziert hatten als Agent Provokateur um die Parteigenossen eigentlich unter Kontrolle zu halten und doie Partei zu zersetzen. Deswegen sind Sie jetzt auf Hohepunkt angelangt und Mitkämpfer und sich darüber insgeheim Freuen auch zum Preis dass sie auf Spenden verzichten müssen, weil eventuell andfere Quellen oder Geldgeber gibt denen diese zerschossene Grundrechte Partei so wie so Dorn im Auge war !?

  3. Drei kreischende Groupies (Pohlmann, Samjeske, Lauks)und ein schweigender Strippenzieher (Lenniger) blasen zum Großen Hallali auf die Grundrechtepartei. Übernahme, so so. Abseits der Regeln. Aha. Da kann ich mir vorstellen, wie die Grundrechtepartei in Zukunft wirkt, wenn diese Leute das Sagen haben. Regeln gelten dann nur für andere. Wie eben üblich hier im politischen Geschehen.

    • Walter H. Scheißt Du in den gleichen Kyrbis wie Wengel oder hast Du jetzt Sorge um Deine Spende? Im Bezug auf meine Person hat Dir jemand in den Kopf geschissen dass Du mich so verleumdest und herabwürdigst?!? http://budich.org/pressebu/34lauksa.ssi
      Lese mal – damit Du nicht dumm stirbst. Lüge und Verleumdung ist das Aprobate Mittel derer gewesen die Dein Vorbild angeheuert hatten. Warst Du auch ein IM des MfS?

  4. @ Helmut Samjewske: Ich denke, das Herr Vetter am Ende ist. Vielleicht sollten wir die Grundrechtepartei übernehmen. Es steht 2:2 Anke Vetter wird die Kontrolle der Mitglieder entzogen! Sind ja keine da! Außer 4! 2 weitere vorhanden. Ich wähle die, die wirkliches Interesse haben. Somit steht dem Mitbegründer in SH zu, die MACHT zu übernehmen. Ich hatte Vetter zwar geschrieben, das ich die Grundrechtepartei vernichten werde, aber die Idee einer Grundrechtepartei ist nicht falsch. Nur muss sie nicht mit falschen Mitgliedern aufgebaut werden! Ich werde einen Antrag an die Lenningers schreiben! Eine Partei muss grundsätzlich einer Aufnahme zustimmen! Und nicht nur eine Person! Einer Ehefrau! Was geht hier ab in der Grundrechtepartei, Frau und Herr Vetter geb. Wengel?

    • Vielleicht sollten wir die Grundrechtepartei übernehmen.

      Sehen Sie Herr Pohlmann, so offenbart jeder seine wahren Absichten. Sie wollen wohl an die Spendengelder durch eine feindliche Übernahme der Grundrechtepartei? Versuchen Sie es, vielleicht helfen Ihnen die Herren Lenniger und Samjeske. Vielleicht haben Sie sogar »Erfolg«.

      • Herr Vetter, ich Übernehme nichts Feindlich! Ich habe kein Interesse an den Spendengeldern, die für eine Klage vorgesehen waren! Das ist Verleumdung. Ich bin bereit bei NULL anzufangen. Nehmen Sie die Spenden und verpissen Sie sich!

        • Aber übernehmen wollen Sie. Und nun fordern Sie den Bundessprecher Ingmar Vetter sogar auf, die Spendengelder zu veruntreuen? Lesen Sie unsere Satzung, und dann wissen Sie, wie eine Übernahme funktioniert.

          • Herr Vetter! Ich bin leider kein Mitglied, weil die Grundrechtepartei keine Mitglieder wünscht! Damit DIE Vetter IHR Ding in der Partei durchziehen können. Mir haben Sie vorgeworfen, das ich nicht die Grundrechteuniun gegründet habe! Wer war denn der gewählte „Chef“? Wer hätte denn dazu zusammenrufen müssen? Ich? Kommen Sie noch klar?

          • Damit Sie die Prozedur zumindest annähernd verstehen: Einer Gastmitgliedschaft geht ein ausgefüllter Aufnahmeantrag voraus. Hat die Grundrechtepartei einen solchen von Ihnen erhalten? Wenn nicht, dann muss die Frage erlaubt sein, was Sie eigentlich monieren? Wenn man zu Gott betet um einen Lottogewinn, so sollte man wenigstens einen Lottoschein ausfüllen!

          • Sie haben mir vorgeworfen, die Grundrechteunion nicht gegründet zu haben! Was soll jetzt die nichtssagende Aussage von Ihnen, Herr Vetter? Oder Anke Vetter? Keine Ahnung, wer hier auf meine Kommentare reagiert

          • Dann haben Sie wohl versäumt, den Antrag auf Wahl zum Vollmitglied zu stellen. Hier ging zumindest kein solcher ein.

          • Die Vollmitgiedschaft ist nie gewollt worden! Weil dann hätte ich ja Mitspracherecht!

          • Das ist eine Unterstellung. SIE haben keine Vollmitgliedschaft beantragt.

          • Herr Pohlman hat Recht. Grundrechtepartei möchte keine Mitglieder haben. Sie haben ein ausgefüllter und unterschriebenen Aufnahmeantrag von mir am 07.12.2015 per Fax gesendet bekommen und ein Antwort kam NIE. Wie erklären Sie das?

          • § 4 Abs. 1 Satz 3 der Satzung: »Die Bewerbung auf Gastmitgliedschaft kann unbegründet abgelehnt werden.«

            Hinweis im Antrag auf Gastmitgliedschaft: »Ihre Gastmitgliedschaft wird im Falle einer Annahme schriftlich innerhalb von 4 Wochen
            bestätigt.«

    • @Roland Pohlmann
      Herr Ingmar Vetter hat auf Ihr primitives zerstörerisches Draufgehaue mit elegantem Florett pariert. Ich kann mir nicht vorstellen, Ihnen zu folgen, denn Ihre Argumentierung ist einfach zu primitiv. Die Vorsicht in der Satzung nur Mitglieder zuzulassen, die den Satzungszweck auch zum Erfolg verhelfen wollen, zeigt sich am Beispiel der Vorgehensweise von Ihnen und dem anderen Kontrahenten als zerstörerischer Spaltpilz zu wirken, als ein für mich überzeugendes Vorgehen der Grundrechtepartei.
      Herr Vetter bleiben Sie stark – meine Unterstützung sei Ihnen zugesichert.

      • Nun, Herr Vetter hat die Expertisen auf der Grundrechtepartei Seite im Rechtsstaatrepert gesperrt! Allen zum Glauben, das der Bundesvorstand das beschlossen hat. 2 von 4 Bundesvorstandsmitgliedern haben das heute durch Zufall von mir erfahren! VETTER/VETTER maßen sich an, den Bundesvorstand Lenninger/Lenninger nicht zu involvieren bei deren Tätigkeiten Vetter / Vetter. Hier herrscht, meiner Meinung nach nur noch eine 2 Personen Partei, obwohl 4 erwähnt sind. Und dieses alleinige handeln des Herrn Vetter ist in meinen Augen Verrat an den weiteren Vorstandsmitgliedern… Oder wie immer man das jetzt auch beschreiben möchte. Für mich ist Herr Vetter ein Lügner und ein Problem für die Grundrechtepartei.

    • Mensch Pohlmann, gründe doch eine Reichsbürgerpartei. Wenn man deinen Mist liest vor allem auf Fratzenbuch, dann wird einem ja schlecht. Voll mit den Reichis im Boot sitzen und die grosse Klappe haben. Sei froh, dass dein öffentlicher Arbeitgeber das noch nicht mitbekommt, sonst bist du schneller ohne job, wie du denken kannst.

  5. Hallo Familie Vetter(Anonymous),
    ich denke mal,trotz Ihres Buddismusanhanges,kennen Sie die Bibel.
    Judas war und ist der Verräter.
    Genauso handeln Sie,auf jeden Kommentar ne Antwort,klasse.
    Sowas wie Sie beide,ist echt einmahlig,glückwunsch.
    Das Sie Menschen so täuschen,ist absolut abartig,nur um sich selber zu bereichern,dafür hab ich keine Worte mehr,schämen sollten Sie sich.
    Das,was Sie tun,ist absolute Frechheit,können Sie beide noch in den Spiegel schauen?

  6. Sehr geehrter Herr Wengel Alias Ingmar Vetter Alias IM „Roland“ !
    Mich hat ihr Schicksal und ihr Outing gerührt und ich zitiere: „und mein trotzdem bekundetes Einverständnis der Einsichtnahme durch andere Interessierte “ geht eindeutig hervor dass sie der IM Tätigkeit bis heute nicht abgeschworen haben, sondern betreiben den Mitgliedern der Grundrechte Partei gegenüber – nach dem Motte: Vulpes Pilum mutat non mores Lügen, Leugnen, Verleumdungen man kann es auch Vergauckeluing,Verdummung, Verrmerkelung ode auch Verarschen oder über den Tiasch ziehen, das im ehemaligen Feindesland nicht strafbar ist.
    Das wahre Outing Ihrerseits in der entstandenen Situation- wenn Sie es mit den Mitgliedern ihrer Partei ehrlich meinen- wäre, nicht das was Sie oben angeboten haben, sehr wohl wissend das laut Stasiunterlagengesetz ihre Akte NIEMAND einsehen darf, außßer es existieren berechtigte interessen Dritter – und das wären nur Personen deren Biografien sie durch Denunziation – Anschiss beeinflussen konnten.
    DESHALB – wenn Sie es ehrlich meinen – und auch weil Sie es den Parteimitgliedern sich schuldig fühlen müssten – wäre die Anforderunhg Ihrer Akte bei dem ehemaligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn durch Sie und deren vollständige Veröffentlichung im Internet. Dann hätten die Interessierten die Möglichkeit sich von Ihrem Opfertum zu überzeugen. Ich empfehle Ihnen als Helfer den Professor Dr. Jörg Arnold Aloias IM Vorgang „Richter“ Alias IMS“Altmann“ der für Manche Spitzel wie Sie Rehabilitierung und Opferrente „erarbeitet“ hatte kraft seines Ansehens das er seit 1991 im Max-Planck-Institut erschlichen hatte.
    Herr Wengel, Ihr Outing kommt zu spät um Ihnen es glauben zu können.
    Das womit Sie ihre Spender, von denen Sie ihr Lebensunterhalt finanzieren- beeindrucken wollen sich als Opfer ausgebend ist lediglich „Klärung eines Sachverhaltes“ gewesen die zig-tausendfach gelaufen war in der DDR. Spätestens als sie einseitig die weitere Bespitzelung abgelehnt hatten, wären Sie in Haft gekommen. Sie sind ein Beispiel für die Rückgewinnung die STASI HA VII/8 angefangen hatte zu betreiben unter den Kleinkriminellen, weil ihr DIE POLITISCHEN die sie zum Stückpreis an BRD gewinnbringend verscherbeln konnte. Umlegendierte Kriminelle wurden dann aber auch, nach dem sie eine Verpflichtungserklärung selbst geschrieben und unterschrieben hatten, vorzeitig in die DDR entlassen um das zu tun was ein Spitzelt tut, was Sie offensichtlich getan haben. Lassen Sie mich wissen wann und wo im Internet Soie ihre IM Akte präsentieren wollen !? Oder Sie können Ihre Parteiumitglieder weiterhin verarschen und von deren Spenden gut Leben.
    Wenn ich Sie verstanden habe kann meinetwegen auch SPIEGEL ihre Akten einfordern und veröffentlichen. Gilt ihr Einverständnis für Akteneinsicht in Ihre IM Tätigkeit uneingeschränkt auch für die Zeit unter 18 Jahren?
    Wie froh ich bin dass mein Antraf für Parteieintrit abgelehnt wurde… In die Partei eines STASI-Spitzels einuitreten als ungesühntes Folteropfer?!?

  7. Herr Vetter! Auf Beschluss von! Wer hat denn beschlossen? 2 von 4? Sie sollten sich zurück ziehen. Sie widersprechen sich in vielen Dingen. Sie sind ein Blender! Treten Sie zurück. Und ja, ich habe Anzeige gegen Sie erstattet! Mal sehen was dabei heraus kommt. Was ist denn bei der Verhandlung in Cuxhaven passiert? Was ist mit der Asperger Seite während Sie arbeitslos waren? Woher kam die 5000€ Spende? Sie nehmen keine 300€ Rente an aber kassieren Hartz4? Ich verlange von Ihnen eine Überprüfung der von Ihnen veröffentlichten Rechenschaftsberichte! Das, was Sie freigegeben haben, reicht mir nicht.

  8. Na ja, Sie wissen selber, daß Sie vor dem Amtsgericht Cuxhaven die Verteidigung höchstpersönlich ausführten und die Verteidiger Lenniger und Samjeske damit ins Abseits stellten. Sie wissen auch, daß das Verfahren vor dem Landgericht Stade, in dem mich das Landgericht als „Verteidiger“ anschrieb und ich Akteneinsicht verlangte, von Ihnen dadurch unterbrochen worden ist, daß ich „sofort“, dem Landgericht Stade mitzuteilen habe, daß ich nicht als Verteidiger zur Verfügung stünde und damit auch mein Recht auf Akteneinsicht nicht wahrgenommen wird.

    Ihre Auffassung von Parteiführung im Lichte von Art. 21 GG ist eine „eigen(e)“-willige. Ihre Ausführungen implizieren die Technik der eristischen Dialektik, mit der ich häufig, fast täglich zu kämpfen habe. Wer sich einem verfassungsfalliertem System angedient hat, der ist „dabei“, es sei an die Entscheidung des Landgerichtes Celle in Sachen Gröning erinnert, dem „Buchhalter von Auschwitz“.

    Der einzige, der seine Vergangenheit kennt, sind Sie und es war bei der besonderen Partei, der verfassungsgebundenen Grundrechtepartei, „deren Name Programm sein muß“, zwingend, den „schwarzen Fleck“ auf der weißen Weste von Anbeginn zu offenbaren.

  9. Ich bin bei der Rundfunkbeitragsklage dabei und finde den Wahlboykott klasse. Deshalb meine Frage, ab wann hier endlich wieder gearbeitet wird? Schmeist alle raus, die nichts mitmachen wollen. IM Erika interessieert keinen, aber da ist man zu feige.

  10. Ein Kenner der Materie ist zunächst Adam Lauks. Tatsache ist, daß Herr Vetter geb. Wengel seine Stasi-Vergangenheit seit Gründung der Partei eben nicht offenbart hat. Nun ist es raus und wir können eine Stellungnahme lesen, die allenfalls eine subjektive Verteidigung darstellt. Fakt ist, daß Herr Vetter geb. Wengel eben Mitglied einer Vereinigung gewesen ist, die Stütze eines Systems war, welches unter Maßstab von Ius Cogens die Menschenrechte keinesfalls mehr durchsetzte als es in der Bundesrepublik geschieht. Ein solcher DDR-Bürger, ein sich offen bekennender Sozialist bespit-zelt Menschen in der DDR, die dann vergleichbare Konsequenzen erleiden, wie Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, die das Diktat des Bonner Grundgesetzes einfordern, auf dessen Durchsetzung pochen. Die Grundrechtepartei zeigt auf:
    https://grundrechtepartei.de/2016/03/kurz-vor-ostern-wurde-der-bundessprecher-der-grundrechtepartei-und-grundrechteunion-ingmar-vetter-in-erfurt-ohne-gueltigen-haftbefehl-verhaftet-und-befindet-sich-seitdem-in-isolationshaft/.

    Wurde aus „Saulus ein Paulus“? Es spricht wohl eher die Vermutung dafür, daß andere Zwecke be-folgt worden sind, als in der Bundesrepublik Deutschland dem Grundgesetz zum Durchbruch zu verhelfen. So wird der Deutschlandplan von einer wohl Rotfront-Kämpferin angeführt: https://deutschlandplan.jetzt/. Er wird bezeichnet als „MANIFEST DER SOZIALEN UND DEMOKRATI-SCHEN ERNEUERUNG DEUTSCHLANDS“. Wo ist eigentlich der dazu erforderliche Parteitagsbe-schluß?

    Zwar wird die Verhaftung des Stasi-Mitglieds Wengel / Vetter in seiner wohl Heimatstadt Erfurt veröffentlicht; die Leidensgeschichte – auch noch eine Forschungsdokumentation – des 1. Grund-rechteverteidigers, des Initiators „Menschenrechte/Grundrechte / Grundgesetz“ in der Bundesre-publik Deutschland, Burkhard Lenniger wurde von den Seiten der Grundrechtepartei ebenso ent-fernt, wie die Sektion „Grundrechteforum“. Die o. a. bezeichnete Strafsache Ingmar Vetter ist „im Sande verlaufen“, sollte doch, diametral dazu durch konzertierte Aktion der Grundrechtepartei der verfassungsfallierte Staat weiter offenkundig gemacht werden.
    Jetzt der „Blitzschlag“, „ich bin Stasi“! Bloß, diese Offenbarung hätte v o r der Parteigründung erfolgen müssen. „Stasi“ ist jetzt „Parteiführer“, „Vorstand / Bundessprecher und Bundesschatz-meister“. Das ist plakativ verdeutlichend vergleichbar, daß Josef Mengele Chef der Charite wird.

    Nun ist zu berücksichtigen, daß die Grundrechtepartei an die Aufnahme von Mitgliedern strenge Anforderungen stellt. Wer den Anschein einer „braunen Gesinnung“ oder gar eine „braune Vergan-genheit“ hat wird nicht Mitglied der Grundrechtepartei. Wenn nun die Partei bestrebt ist „sauber“ zu bleiben, sich vor Unterwanderung zu schützen, steht es diametral gegen die Mitgliedschaft, wenn mit der Staatssicherheit zusammengearbeitet worden ist oder durchaus ein Anfangsverdacht besteht, daß heute mit dem Anti- „Verfassungsschutz“ Verbindungen unterhalten werden.
    Die Grundrechtepartei ist eine gem. Art. 21 GG organisierte Vereinigung. In dieser Grundrechtepar-tei muß sich das Diktat des Grundgesetzes widerspiegeln. Dies scheint nicht mehr zu funktionieren, denn, schaut man sich die Satzung an, dann wird dort erklärt: „Ausfertigungsdatum: 02.08.2010 – Vollzitat: Programm & Satzung der Grundrechtepartei, welche zuletzt durch die Satzungsänderung vom 18.12.2016 geändert worden ist.“ – Die Satzung einer Partei kann nicht nach Gusto geändert werden. Darüber befindet die Mitgliederversammlung. Eine solche hat bis heute nicht stattgefun-den.

    㤠4b РPflichten der Mitglieder
    1)Die Grundrechtepartei bietet Gewähr dafür, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grund-ordnung im Sinne des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland und den Schutz dieses Grundgesetzes und der Grundrechte einzutreten. Ihre Mitglieder müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu dieser freiheitlichen demokratischen Grundordnung, dem Grundgesetz und den Grundrechten bekennen und sie verteidigen.“

    Auch dazu steht diametral: Seit 08. März 2017 werden Mitglieder in der Partei nicht aufgenommen. Die Grundrechtepartei ist eine „geschlossene Gesellschaft geworden“? Diese Aussage ist eine Schä-digung der Partei. Die politische Willensbildung ist ein wirken durch und mit der Bevölkerung.

    Herr Burkhard Lenniger (Gründungsmitglied, Vorstand und Bundesprecher) hat diesen Methoden nicht zugestimmt. Eine Mitgliederversammlung ist nicht durchgeführt worden. Folglich gab es keine Satzungsänderung.

    Wegen der Parteifinanzierung gab es öffentliche Nachfragen. Die Rechnungslegung der Partei ist nicht geprüft worden. Damit liegt keine rechtsverbindliche Rechnungslegung vor.

    Subsummiert man die Fakten, dann fokussiert sich die Partei auf das Ehepaar Vetter. Die Partei „wandert mit dem Ehepaar Vetter“, indiziert die „Partei Vetter“ zu sein unter mehr und mehr ledig-lich dem Schein „Grundrechtepartei“. Auch hier gilt, nicht der Schein zählt, sondern die Fakten!

    Die Partei befindet sich damit in einem Zersetzungszustand. Unter dem Mantel „Grundrechtepar-tei“ etabliert sich also eine grundgesetzliche Organisation. Es läßt sich als rote Linie verfolgen. Ing-mar Wengel zu Ingmar Vetter zu Grundrechtepartei zu Vorstand und Bundessprecher als IM der Staatssicherheit = Zersetzung der Partei.
    Die Folge aus der Partei: Parteischädliches Verhalten, Parteiausschluß von Herrn Ingmar Vetter, Entzug aller Parteiämter, spätestens mit sofortiger Wirkung!

    Fazit: Herr Ingmar Vetter geb. Wengel konnte und durfte niemals Mitglied der Grundrechtepartei werden, weder eine Organstellung als Vorstand / Bundessprecher oder auch als selbst ernannter und faktischer Bundes-Schatzmeister.

    • Herr Samjeske,

      aufgrund der doch äußerst vehement vorgetragenen Anschuldigungen nehme ich einmalig persönlich dazu Stellung:

      H. Samjeske: Ein Kenner der Materie ist zunächst Adam Lauks.

      Ob Herr Lauks ein Kenner der Materie ist, kann dahingestellt bleiben. Zumindest hat seine Geschichte nichts mit der hier veröffentlichten Stellungnahme zu tun. Es erscheint auch sehr merkwürdig, dass von Ihnen ein solcher Eindruck erweckt wird.

      H. Samjeske: Tatsache ist, daß Herr Vetter geb. Wengel seine Stasi-Vergangenheit seit Gründung der Partei eben nicht offenbart hat. Nun ist es raus und wir können eine Stellungnahme lesen, die allenfalls eine subjektive Verteidigung darstellt.

      Es handelt sich um keine Verteidigung, sondern um die Darlegung von Fakten. Außerdem handelt es sich bei Ihrer Behauptung »… seine Stasi-Vergangenheit seit Gründung der Partei eben nicht offenbart hat.« um eine unwahre Tatsachenbehauptung ohne Beweis.

      H. Samjeske: Fakt ist, daß Herr Vetter geb. Wengel eben Mitglied einer Vereinigung gewesen ist, die Stütze eines Systems war, welches unter Maßstab von Ius Cogens die Menschenrechte keinesfalls mehr durchsetzte als es in der Bundesrepublik geschieht.

      Die dazu führenden Umstände wurden veröffentlicht. Wäre Ihnen Folter in Bautzen II lieber gewesen? Eine kleine Erschießung? Wäre ich dann Ihr Held?

      H. Samjeske: Ein solcher DDR-Bürger, ein sich offen bekennender Sozialist bespit-zelt Menschen in der DDR, die dann vergleichbare Konsequenzen erleiden, wie Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, die das Diktat des Bonner Grundgesetzes einfordern, auf dessen Durchsetzung pochen.

      Ja, ich bekenne mich – ebenso wie das Grundgesetz gemäß Art. 20 GG – zu einer sozialen Demokratie. Dass Sie damit Probleme haben, ist offenkundig und wird nicht kommentiert.

      Im Übrigen steht Ihnen der Nachweis Ihrer Tatsachenbehauptung frei, dass ich Menschen bespitzelt hätte, welche in der Folge »vergleichbare Konsequenzen erleiden, wie Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, die das Diktat des Bonner Grundgesetzes einfordern«.

      Sie sollten auf dem Teppich bleiben: Ich bin nicht Joseph Mengele, um Ihren doch recht mutigen Vergleich zu meiner Person und meinem Leben zu zitieren.

      H. Samjeske: Die Grundrechtepartei zeigt auf:
      //grundrechtepartei.de/2016/03/kurz-vor-ostern-wurde-der-bundessprecher-der-grundrechtepartei-und-grundrechteunion-ingmar-vetter-in-erfurt-ohne-gueltigen-haftbefehl-verhaftet-und-befindet-sich-seitdem-in-isolationshaft/.

      Wurde aus „Saulus ein Paulus“? Es spricht wohl eher die Vermutung dafür, daß andere Zwecke be-folgt worden sind, als in der Bundesrepublik Deutschland dem Grundgesetz zum Durchbruch zu verhelfen. So wird der Deutschlandplan von einer wohl Rotfront-Kämpferin angeführt: https://deutschlandplan.jetzt/. Er wird bezeichnet als „MANIFEST DER SOZIALEN UND DEMOKRATI-SCHEN ERNEUERUNG DEUTSCHLANDS“. Wo ist eigentlich der dazu erforderliche Parteitagsbe-schluß?

      Es ist zwar nicht ersichtlich, was dieses von Ihnen offenkundig verhasste Thema mit meiner Erklärung zu tun hat, aber der Bundesvorstand ist gemäß Satzung zu derartigen Veröffentlichungen und Aktionen berechtigt, welche im Sinne der Satzung sind.

      Überdies hat es ganz den Eindruck, als wollten Sie verhindern, dass die Grundrechtepartei Zukunftsvisionen entwickeln, veröffentlicht und durchsetzen will, welche im Sinne des Grundgesetzes allen Grundrechtsträgern mehr helfen, als die aktuelle Politik. Falls es Sie interessiert: Recherchieren Sie doch mal nach Rosie der Nieterin.

      Im Übrigen entspricht es auch Ihrem Wissen nach nicht den Tatsachen, dass »andere Zwecke befolgt worden sind, als in der Bundesrepublik Deutschland dem Grundgesetz zum Durchbruch zu verhelfen.« Dafür bleiben Sie jeden Nachweis schuldig.

      H. Samjeske: Zwar wird die Verhaftung des Stasi-Mitglieds Wengel / Vetter in seiner wohl Heimatstadt Erfurt veröffentlicht; die Leidensgeschichte – auch noch eine Forschungsdokumentation – des 1. Grund-rechteverteidigers, des Initiators „Menschenrechte/Grundrechte / Grundgesetz“ in der Bundesre-publik Deutschland, Burkhard Lenniger wurde von den Seiten der Grundrechtepartei ebenso ent-fernt, wie die Sektion „Grundrechteforum“. Die o. a. bezeichnete Strafsache Ingmar Vetter ist „im Sande verlaufen“, sollte doch, diametral dazu durch konzertierte Aktion der Grundrechtepartei der verfassungsfallierte Staat weiter offenkundig gemacht werden.

      Es ist eine unwahre Tatsachenbehauptung wider besseres Wissen, dass die Strafsache Vetter im Sande verlaufen ist, wie Sie als Zeuge und angeblicher Verteidiger aus der erst- und zweitinstanzlichen Verurteilung wissen. Ihre Verteidigung habe ich abgelehnt, wie Sie wissen.

      Im Übrigen sollten Sie auch wissen, dass ich als verurteilter Straftäter für eine Straftat, welche ich nicht begangen habe, keinen Einfluss darauf habe, dass Sie nach wie vor vor den niedersächsischen Gerichten als mein Verteidiger gelten und meine entsprechende Gerichtspost bekommen, obwohl Sie von mir kein Mandat bekommen haben.

      Das Grundrechteforum wurde geschlossen aufgrund der Zusammenlegung der Seite grundrechtepartei.de und der Seite grundrechteforum.de. Alle Beiträge sind also weiterhin veröffentlicht.

      Die Causa Lenniger wurde geschlossen, weil Hr. Lenniger, anstatt vor Gericht zu bekunden, wer der Verfasser der inkriminierten Veröffentlichung ist, durch welche zwei andere und zumindest ein daran unbeteiligter Bundessprecher (Ingmar Vetter) inhaftiert und strafrechtlich verurteilt worden sind, und welche ohne Kenntnis des Bundesvorstandes erfolgte. Die Schließung erfolgte also zum Schutze der Grundrechtepartei und ihrer Arbeit. Dass nun der Bundessprecher Burkhard Lenniger mit Ihnen und Hr. Pohlmann offenbar in einem Boot sitzt, und, anstatt sich selbst öffentlich zu äußern, sich dem Schweigen und dem hauptsächlich durch seine nur als Sabotage bezeichnet werden könnende Untätigkeit verursachten Zusammenbruch der Grundrechtepartei hingibt, kann angesichts der Vorwürfe, ich würde die Grundrechtepartei zersetzen, nur als hinterhältig bezeichnet werden. Sie können Hr. Lenniger gern fragen, ob er auf der Gründungsurkunde steht und wer den Hauptteil der internen und externen Administration bewältigt – und das seit Gründung am 2. August 2010 in Vollzeit ohne jede Bezahlung. Sie können Hr. Lenniger auch fragen, wer die diversen Aktionen der Vergangenheit erfunden hat, auf welche Sie sich heute noch öffentlich berufen und deren Hintergrundwissen Sie selten mit der Grundrechtepartei als Urheber in Verbindung bringen.

      Im Übrigen ist Ihr 1. Grundrechteverteidiger nicht bereit, öffentlich zu seinem Taten zu stehen, also dass auch selbst zu tun, was er von anderen verlangt.

      PS: Herr Lenniger hätte sich auch gern selbst verhaften lassen können. Den Weg dazu kennt er genau. Er muss sich nur dem Gericht als Zeuge anbieten. Aber lieber ließt er zwei andere Bundessprecher im Gefängnis sitzen und verurteilen lassen.

      H. Samjeske: Jetzt der „Blitzschlag“, „ich bin Stasi“! Bloß, diese Offenbarung hätte v o r der Parteigründung erfolgen müssen. „Stasi“ ist jetzt „Parteiführer“, „Vorstand / Bundessprecher und Bundesschatz-meister“. Das ist plakativ verdeutlichend vergleichbar, daß Josef Mengele Chef der Charite wird.

      Das ist albern, hätte dann die Partei nicht gegründet werden dürfen? Woher im Übrigen wollen Sie wissen, mit welchem Wissen die Gründungsmitglieder die Partei gegründet haben? Burkhard Lenniger und Angelika Lenniger waren nämlich, trotz vielfacher gegenteiliger Selbstbekundung, keine Gründungsmitglieder. Und ich fordere Sie auf, derartige Gleichstellungen meiner Person mit Joseph Mengele zu unterlassen.

      H. Samjeske: Nun ist zu berücksichtigen, daß die Grundrechtepartei an die Aufnahme von Mitgliedern strenge Anforderungen stellt. Wer den Anschein einer „braunen Gesinnung“ oder gar eine „braune Vergan-genheit“ hat wird nicht Mitglied der Grundrechtepartei. Wenn nun die Partei bestrebt ist „sauber“ zu bleiben, sich vor Unterwanderung zu schützen, steht es diametral gegen die Mitgliedschaft, wenn mit der Staatssicherheit zusammengearbeitet worden ist oder durchaus ein Anfangsverdacht besteht, daß heute mit dem Anti- „Verfassungsschutz“ Verbindungen unterhalten werden.

      Das dürfen Sie gern vermuten. Dann steht ja der Niederlegung Ihrer Gastmitgliedschaft nichts im Wege.

      H. Samjeske: Die Grundrechtepartei ist eine gem. Art. 21 GG organisierte Vereinigung. In dieser Grundrechtepar-tei muß sich das Diktat des Grundgesetzes widerspiegeln. Dies scheint nicht mehr zu funktionieren, denn, schaut man sich die Satzung an, dann wird dort erklärt: „Ausfertigungsdatum: 02.08.2010 – Vollzitat: Programm & Satzung der Grundrechtepartei, welche zuletzt durch die Satzungsänderung vom 18.12.2016 geändert worden ist.“ – Die Satzung einer Partei kann nicht nach Gusto geändert werden. Darüber befindet die Mitgliederversammlung. Eine solche hat bis heute nicht stattgefun-den.

      Die Satzung wurde durch Beschluss des Bundesparteitages einstimmig am 18.12.2016 geändert. Im Übrigen genau so einstimmig, wie ich wieder zum Bundessprecher gewählt worden bin – mit dem Wissen aller Beteiligten um meine Vergangenheit.

      H. Samjeske: 㤠4b РPflichten der Mitglieder
      1)Die Grundrechtepartei bietet Gewähr dafür, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grund-ordnung im Sinne des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland und den Schutz dieses Grundgesetzes und der Grundrechte einzutreten. Ihre Mitglieder müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu dieser freiheitlichen demokratischen Grundordnung, dem Grundgesetz und den Grundrechten bekennen und sie verteidigen.“
      Auch dazu steht diametral: Seit 08. März 2017 werden Mitglieder in der Partei nicht aufgenommen. Die Grundrechtepartei ist eine „geschlossene Gesellschaft geworden“? Diese Aussage ist eine Schä-digung der Partei. Die politische Willensbildung ist ein wirken durch und mit der Bevölkerung.

      Wir haben nunmehr des Öfteren darauf hingewiesen, dass der Umzug des Hauptsitzes der Partei organisatorische Engpässe verursachte – so ist dass, wenn sich einer der Bundessprecher seiner Pflicht entzieht –, deren Bestandteil der vorübergehende Aufnahmestopp war. Wenn die entsprechenden Formulare geändert sind, geht es weiter.

      H. Samjeske: Herr Burkhard Lenniger (Gründungsmitglied, Vorstand und Bundesprecher) hat diesen Methoden nicht zugestimmt. Eine Mitgliederversammlung ist nicht durchgeführt worden. Folglich gab es keine Satzungsänderung.

      Burkhard Lenniger hat allen Beschlüssen und Satzungsänderungen zugestimmt. Und nochmals: Burkhard Lenniger ist kein Gründungsmitglied. Er wurde erst ein Jahr nach Gründung Mitglied durch den Beschluss des damaligen Bundesvorstandes.

      Eigentlich könnte sogar seine Mitgliedschaft angefochten werden, da er kein Gastmitglied war. Es wäre zu prüfen, ob der dazu führende Satzungsverstoß durch den Bundesvorstand eine Nichtigkeit ex tunc seiner Mitgliedschaft zur Folge hätte.

      H. Samjeske: Wegen der Parteifinanzierung gab es öffentliche Nachfragen. Die Rechnungslegung der Partei ist nicht geprüft worden. Damit liegt keine rechtsverbindliche Rechnungslegung vor.

      Der Rechenschaftsbericht liegt beim Präsidenten des Deutschen Bundestages und wurde gemäß Art. 21 GG veröffentlicht. Wenn der Präsident des Deutschen Bundestages etwas zu beanstanden hat, wird er sich melden. Mit einer rechtsverbindlichen Rechnungslegung hat das nichts zu tun, wie Sie wissen müssten. Konteneinsicht ist allen Vollmitgliedern am Hauptsitz garantiert.

      H. Samjeske: Subsummiert man die Fakten, dann fokussiert sich die Partei auf das Ehepaar Vetter. Die Partei „wandert mit dem Ehepaar Vetter“, indiziert die „Partei Vetter“ zu sein unter mehr und mehr ledig-lich dem Schein „Grundrechtepartei“. Auch hier gilt, nicht der Schein zählt, sondern die Fakten!

      Subsumiert man Ihre Unterstellungen, ist das so. Besieht man die Fakten, dann weiß man, dass das Ehepaar Vetter seit sieben Jahren die Grundrechtepartei aufrechterhält gegen Anfeindungen wie die Ihren und gegen alle Versuche, die Grundrechtepartei zu zerstören – zuerst durch die öffentlichen Gewalten, dann durch Nichtmitglieder, und nun durch Mitglieder. Und letzteres, weil ich mit 23 Jahren Angst vor eineinhalb Jahren Haft in Bautzen II hatte? Wer soll das denn glauben? Auch hier gilt, nicht der Schein zählt, sondern die Fakten!

      Seitdem ein Jahr nach Gründung der Grundrechtepartei ein ehemaliger Richter und ein ehemaliger Staatsschützer dabei waren/sind und ein ehemaliger Steuerberater kurze Zeit später hinzustieß, soll nun plötzlich die Partei angeblich zersetzt werden, weil ich als tatsächliches Gründungsmitglied der Grundrechtepartei vor nunmehr 33 Jahren zwangsrekrutiert wurde von der Stasi und vor 31,5 Jahren selbst ausgestiegen bin?

      Himmel hilf! Wenn auch nur ein Prozent der Bevölkerung in der Lage wäre, in derartigen Zeiträumen zu denken, zu planen und zu handeln, bedürfte es keiner Grundrechtepartei.

      H. Samjeske: Die Partei befindet sich damit in einem Zersetzungszustand. Unter dem Mantel „Grundrechtepar-tei“ etabliert sich also eine grundgesetzliche Organisation.

      Das war wohl ein Freudscher Verschreiber?

      H. Samjeske: Es läßt sich als rote Linie verfolgen. Ing-mar Wengel zu Ingmar Vetter zu Grundrechtepartei zu Vorstand und Bundessprecher als IM der Staatssicherheit = Zersetzung der Partei.

      Was mein Namenswechsel mit meiner Vergangenheit und der Grundrechtepartei zu tun hat, erschließt sich nicht wirklich. Die Wirklichkeit ist recht einfach: Der ehemalige Zwangs-IM der Jahre 1884-86 erfindet und gründet mit anderen im Jahre 2010 eine politische Partei nach dem Grundgesetz. Wollen Sie das verbieten? Dann reißen Sie die Macht an sich.

      H. Samjeske: Die Folge aus der Partei: Parteischädliches Verhalten, Parteiausschluß von Herrn Ingmar Vetter, Entzug aller Parteiämter, spätestens mit sofortiger Wirkung!

      Das dürfen Sie als Vollmitglied gern offiziell beantragen. Da Sie jedoch kein stimmberechtigtes Vollmitglied, sondern Gastmitglied sind, dass man sogar an den Ablauf der Gastmitgliedschaft erinnern muss, verfügen Sie über kein Recht zu einem solchen Antrag.

      Außerdem wurde ein solcher Antrag bereits vom Vollmitglied Angelika Lenniger gestellt und wird gemäß den Vorschriften der Satzung auch bearbeitet.

      H. Samjeske: Fazit: Herr Ingmar Vetter geb. Wengel konnte und durfte niemals Mitglied der Grundrechtepartei werden, weder eine Organstellung als Vorstand / Bundessprecher oder auch als selbst ernannter und faktischer Bundes-Schatzmeister.
      Dann hätte es die Grundrechtepartei nicht gegeben.

      Zudem wurde ich, wie schon angemerkt, auf dem letzten Bundesparteitag mit dem Wissen aller Wahlberechtigten um meine diesbzgl. Vergangenheit als Vollmitglied und Bundessprecher einstimmig durch Wahl bestätigt. Ich hatte diese Tatsache den anwesenden Vollmitgliedern sogar ausdrücklich vor der Wahl des Bundesvorstandes mitgeteilt, damit diese Tatsache ggf. bei der Beurteilung des Wahlverhaltens eine Rolle spielen kann, sofern es wichtig erscheint. Auch die Wahl selbst wurde, trotz Möglichkeit, nicht angefochten. Zudem bin ich auch kein selbsternannter Bundesschatzmeister, sondern durch eben diese Wahlen des Bundesvorstandes zu den jeweiligen Bundesparteitagen. Hr. Lenniger wollte mit Geld nichts zu tun haben und hat immer wieder betont, dass er seine persönlichen Angelegenheiten im Vordergrund sieht.

      ***

      Abschließende Anmerkungen:

      1. Persönlich bin ich der Ansicht, dass jemand wie Sie, der sich öffentlich gemein macht mit den das Grundgesetz und die Existenz der Bundesrepublik Deutschland in Abrede stellenden Thesen der sogenannten Reichsbürgerbewegung, sehr vorsichtig sein sollte mit persönlichen Behauptungen über andere, welche zum Teil strafrechtliche Bezüge aufweisen.

      2. Weiterhin sollten Sie sich genau überlegen, ob Sie weiterhin Gastmitglied in einer solchen Organisation sein wollen, wie Sie es weiter oben beschrieben haben.

      3. Sehr bezeichnend für die Herren Lenniger, Samjeske und Pohlmann, von denen Hr. Pohlmann noch nicht einmal Mitglied ist und welcher – durch Hr. Lenniger unwidersprochen und durch diesen mit ihm unbekannten Informationen unterstützt – die Grundrechtepartei und mich persönlich vernichten will – dass sie ihre Verdächtigungen und Tatsachenbehauptungen mit falschen Schlussfolgerungen just in dem Moment erheben, wo die Grundrechtepartei nach nachweislich sieben Jahren (inkl. Gründungsphase ohne diese Herren) harter unentgeltlicher Arbeit durch die Erfinder und Gründungsmitglieder Anke und Ingmar Vetter zumindest finanziell so aufgestellt ist, dass sie in Öffentlichkeitsarbeit und Administration zumindest grundlegend investieren kann, so dass die Arbeit der Grundrechtepartei professionalisiert werden kann.

      Und das ausgerechnet in dem Wahljahr, in dem die Grundrechtepartei öffentlichkeitswirksam wie nur selten an der Veröffentlichung der seit 1949 bestehenden Verfassungsbrüche arbeiten kann?

      Immer wenn es um Ihre persönlichen Belange oder die des Hr. Lenniger ging, war die Grundrechtepartei gut genug, um als Speerspitze des politischen Widerstands bezeichnet zu werden – oder als Schild, welches man gegen die Behörden in Stellung bringen kann.

      Aber geht es einmal nicht um Ihre persönlichen Sträuße, welche Sie mit dem Staat ausfechten, oder um die des Hr. Lenniger, sondern um die Sträuße aller Grundrechtsträger, repräsentativ im Deutschlandplan oder der Rundfunkbeitragsklage, wird eine für die Arbeit der Grundrechtepartei belanglose kleine Episode aus meinem vergangenen Leben als Begründung herbeifabuliert, dass die Grundrechtepartei von der Stasi durchsetzt wäre, und mir persönlich Straftaten unterstellt und Gewaltdrohungen gegen mich und meine Frau erhoben und diesen kein Einhalt geboten? Von Vergleichen mit Mengeles und Co. ganz zu schweigen.

      Gelten die Grundrechte nicht für Zwangsrekruten des MfS aus dem Osten?

      Das kann man nur als Berechnung oder »granitene Dummheit« bezeichnen, um an dieser Stelle ausdrücklich mit dem gleichen Label zu operieren, welches Hr. Lenniger gern – wie weiland Adolf Hitler – dem deutschen Volke (unter anderem auch Ihnen sowie Hr. Pohlmann) unterstellt.

      Wer also unterwandert hier die Grundrechtepartei und zersetzt sie? So einfach lässt sich also die einzig wirkliche politische Opposition auf dem Boden des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in diesem Lande beseitigen? Ohne Gesetz? Mit falschen Anschuldigen und unwahren Tatsachenbehauptungen und herbeifabulierten Schlussfolgerungen, welche als Tatsachen behauptet werden? Mit Lügen?

      Cui bono?

      Und die Grundrechtepartei, in Ihren Augen also die beiden Bundessprecher Anke und Ingmar Vetter werden von Ihnen der Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz verdächtigt? Glauben Sie mir, wäre es an dem, dann säßen wir schon lange im Bundestag als Koalitionspartner der CDU/CSU/SPD. Ja, ja, ich weiß: Ein echter Profiverein des Geheimdienstes macht das als Legende. Korrekt.

      Vielleicht habe ich das nur behauptet, um zu sehen, wie ein ehemaliger? Staatsschützer darauf reagiert – um ihn als V-Mann des Verfassungsschutzes zu entlarven; also als West-IM? Oder sind Sie einer? Haben Sie sich als Legende verurteilen lassen, um Reichsbürger zu beobachten? Wer weiß das schon in der geheimen Welt der Spione und Agenten? Ein packender Thriller, den man sich da ausmalen kann, oder?

      Vielleicht sollten Sie zusammen mit Hr. Lenniger und Hr. Pohlmann einmal ihre Paranoia-Quotienten prüfen.

      Warum sind eigentlich ihre strafrechtlichen Verurteilungen und die von Hr. Lenniger kein Problem oder Thema der öffentlichen »Debatte«? Seien Sie froh, dass ich keine Schlussfolgerungen als These oder Tatsachenbehauptung bei Facebook veröffentliche für ein paar silberne Likes.

      4. Vielleicht machen Sie sich angesichts dessen die Mühe, selbst eine Partei zu gründen, die Ihren Anforderungen gerecht wird? Vielleicht mit Hr. Lenniger und Hr. Pohlmann zusammen? Ich hoffe, keiner hat Leichen im Keller.

      Sie werden in dieser Angelegenheit keine weitere Einlassung von mir an Sie sehen.

  11. https://adamlauks.com/2013/05/21/apropos-wachregimenter-felix-dziersinskt-schild-und-schwert-des-mfs-die-mielkes-garde-und-b-mit-kleinen-ayern/
    In diesem Blog Beitrag können Sie sowohl eine Bereitsvchafts- und Verpflichtungserklärung und dazu passennde Versicherung an Eides statt eines Wachregimentler, der im Unterschied zum Herrn Vetter seine Akte eingesehen hatte bevor er mich vor´s Landgericht Berlin gezerrt hatte und dank dem Richter Mauck in die Insolvenz gejagt hatte. Die Macht der IM, besonders derer die den Dienstherren nur gewechselt hatten, sollte man nicht unterschätzen. So wie damals in der DDR die STASI bestimmt hatte wer ein NAZI war, so bestimmt heute die vom MfS übernommene Justiz wer ein STASI war und wer nicht! (LOL ) SATIRE ?!?

    • Bei allem Verständnis für Ihre persönliche Geschichte; aber hat diese wirklich etwas mit dem o.a. Artikel zu tun? Wenn ja, was? Wenn nein, warum schreiben Sie das dann alles an dieser Stelle?

      • Vielleicht könnten Sie oder ein anderer daraus lernen, wie es einem ergeht wenn er gegen einen IM angeht? Ich würde sagen dass die Grundrechte Partei ein echtes Problem hat und sich weitere Mitgliedschaften aus Reihen der STASI-Opfer nicht so bald erfreuen wird. Natürlich habe ich auch nichts dagegen wenn Sie meine Beiträge löschen?

        • Warum sollten wir Ihre Beiträge löschen? Weil Sie Ihre Geschichte erzählen und Schlussfolgerungen ziehen, welche mit dem o.a. Artikel nichts zu tun haben? Sie haben so auf jeden Fall die Möglichkeit, dass über unsere Seite der eine oder andere Leser Ihre Geschichte zur Kenntnis nimmt und sich über Sie ebenso ein Bild machen kann, wie über die Grundrechtepartei.

      • Herr Wengel – Vetter hat vor einigen Jahren meinen Antrag auf die Aufnahme abgelehnt gehabt, insofern dürfte ich doch Interesse haben an der Situation in die die Partei mit so hochtrabendem Namen durch seine Bekenntnis zu seiner STASI-Vergangenheit. Laut StUG ist er als IM auch STASI-Mitarbeiter gewesen formell.
        Mich persönlich würde abschließend eine Antwort von Herrn Wengel inbteressieren: Kann er den Namen eines Opfers nennen den er denunziert hatte und bei dem er sich persönlich – wenn ja – wann – entschuldigt hatte?
        Wir wissen genau dass man sowohl bei Hauptamtlichen als auch bei IMs differenzieren müsste. In dem das MfS durch den Dr. Hans-Jörg Geiger entworfenen StUG mittels Befehl Kohls trotz großer Wiuderstände im Deutschen Bundestag durchgeboxt wurde, wurde ein wirkungsvoller Täterschutz installiert der eine Entschuldigung bei den Opfern unnötig macht. Alke die DABEI waren, und Herr Wengel war dabei, sind nach der Wende ( schon vorher am 18.9.90 ) zu den uUnantastbaren gemacht worden, dang der Generalität des MfS, die Herr Kohl auch nach Bonn eingeladen hatte und trug die Kosten deren Aufenhaltes.
        Warum ich frohlocke?- die anderen sagen ich wäre Schreihals – weil die DDR der ich den Krieg erklärt hatte und unter Einsatz meines Lebens 2,5 Jahre bekämpft hatte, untergegangen ist, weil auch Jugoslawien dessen damalige Konzul Zivaljevic mich an die STASI verraten hatte zerstört wurde, und auch die Grundrechtepartei die meinen Aufnahmeantrag abgelehnt hatte offensichtlich ihrem Ende zusteuert von einem da von einem STASI-Mann jahrelang angeführt und verarscht. Ansonsten Herr Wengel machen Sie sich nicht zur Ausnahmepersönlichkeit, es gab 1989 200.000 Ihresgleichen in der DDR.. SO WHAT!?! Löschen oder nicht löschen; freischalten oder nicht freischalten ist hier die Frage.

        • Solange Sie nicht schlüssig darlegen können oder wollen, dass Hr. Vetter Sie persönlich geschädigt hat durch seine damaligen Entscheidungen, sind Ihre Forderungen und Schlussfolgerungen, vor allem in der immer wieder bemühten und nicht bewiesenen Verbindung mit Ihrer persönlichen Geschichte, gegenstandslos, zumal Sie kein Mitglied der Grundrechtepartei sind. Sie beweisen nur einmal mehr Ihre wie auch immer geartete Beteiligung an der Zerstörung der Grundrechtepartei. Aus welchen Motiven heraus ist irrelevant.

          Kommentare ähnlichen oder gleichen Inhalts werden in Zukunft weder veröffentlicht noch beantwortet.

          • Sehr geehrter Herr Wengel Alias Herr Vetter !

            Dass Sie als ehemaliger IM sich jetzt Asche auf den Kopf streuen und auf die Tränedrüse drücken und sich in Opferrolle so blendend eingelebt haben interessiert mich nicht. Sie hatten meinen Antrag auf die Aufnahme in nun offensichtlich IHRE Partei mit abgelehnt, insofern hatten wir was Persönliches miteinander zu tun, oder sehen Sie das anders.
            „Sie beweisen nur einmal mehr Ihre wie auch immer geartete Beteiligung an der Zerstörung der Grundrechtepartei. Aus welchen Motiven heraus ist irrelevant.“ wenn Sie das schreiben und mir das unterstellen stellen Sie einfach auch nach dem Outing dass Sie auf die STASI-Art nicht verzichten können im Umgang mit Menschen und dass sie einmal an der Macht geleckt hattzen die ihnen IM-Tätigkeit miteingebracht hatte und sie können offensichtlich den so offenen Machtenzug der hier in Gang gesetzt wurde nicht vertragen. Zu solchen Fällen wurde in Wandlitz nach der Wende für die Machthabers des Regimes Neuropsychiatrie gegründet um den Genossen und Ihresgleichen über Machtenzug hinwegzuhelfen. Wie dem auch sei IHRE Grundrechtsparte hat bei mir schlagartig an attraktivität und Ansehen verloren. Wenn Sie an der Position bleiben und nach Belieben Kommentare löschen werden Sie bald alleine sein, denn ich weiß nicht ob im Osten einen Menschen gibt der unter IHRER Führung noch eintreten würde mit seinen Spenden Ihren Lebensunterhalt zu sichern. Alles Gute – und Nichts für ungut. Frohes Sperren oder Löschen !

          • Nochmals und letztmalig:

            DER BUNDESVORSTAND DER GRUNDRECHTEPARTEI HAT IHRER GASTMITGLIEDSCHAFT EINSTIMMIG NICHT ZUGESTIMMT.

            Zu den Hintergründen können Sie gern Hr. Lenniger befragen und auch zu dessen Äußerungen in Bezug auf Sie.

            Abschließend ist damit festgestellt, dass nicht Hr. Vetter Ihren Aufnahmeantrag abgelehnt hat, sondern das Organ des Bundesvorstandes.

            Weitere Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht, da Sie unsere Anmerkungen zu Ihren Anmerkungen offenkundig nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

  12. Ic habe mit Herrn Vetter lediglich ein Mal oder zwei Mal telefoniert.Ob Grundrechtepartei meinen Antrag negativ entschieden hatte vor dem Eingang meiner Rücknahme ist hier unwichtig.
    In der DDR hatte er mit meine Geschichte keine Berührungspunkte und kann sie auch nicht kennen. Natürlich ist es ein Skandall dass die Grundrechtepüartei vom MfS unterwandert ist und uns praktisch dadurch das Grundrecht der BRD deutet?!? (lol)
    Die Eidesstattliche Versicherung des Vetters konnte ich nicht einsehen, aber die tut auch nicht zu Sache.
    Ich bin mir sicher dass Herr Vetter auch seine STASI-Akte und Bereitschaftserklärung und selbst geschriebene Verpflichtungserklärung aus der Gauck Behörde (BStU ) angefordert hatte. Einem Hauptamtlichen oder einem IM des MfS glaubt man nicht auch wenn er sagt heute sei der 7.Juni 17.
    Ich wette dass er nicht die Eier hat seine IM Akte in ein Content zu packen und ihn uns zu präsentieren, wie zum Beispiel mein erstes Schreiben an Joachim Gauck – Mann Gottesw uid größten Lügner den die Wende uns gebracht hatte: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/BV_001488.92_BStU_Akte_Lauks_Akteneinsicht.pdf

    Könnte der IM auf diese Fragen der Öffentlichkeit eine Antwort abgeben?
    Hat der IM eine Strafanzeige wegen Folter erstattet und hat er einen Antrag auf Rehabilitierung gestellt – bezieht er die 300 € „Opferrente“? Hat er seine Akte bei der BStU eingesehen und Kopien anfertigen lassen?

    • 1. die Erklärung, welche Sie angeblich nicht einsehen können, ist Inhalt des o.a. Artikels, unter dem Sie gerade kommentieren.
      2. Ihre Wette haben Sie gewonnen; siehe den entsprechenden Bestandteil des Artikels. Das hat jedoch nichts mit einem Mangel an Eiern zu tun, sondern mit schlichtem Desinteresse an einer Akteneinsicht.
      3. Die Behauptung, die Grundrechtepartei sei vom MfS unterwandert, ist absurd, jedoch nicht anfechtbar, wie das mit Behauptungen in der Regel so ist.
      4. Nein, Hr. Vetter hat nach eigenem Bekunden weder Strafanzeige erstattet noch Rehablitierungsanträge gestellt noch bezieht er eine Opferrente. Im Übrigen wäre es absurd, Opferrente von einem System zu beziehen, welches nach wie vor dem Nationalsozialismus huldigt.

      • Lieber Herr Lenninger !
        Wer eine Strafanzeige wegen angeblichen Folterungen nach der Wende nicht gestellt hatte, und auch keinen Rehabilitierungsantrag wegen mit Folter erzwungenen IM-Tätigkeit gestellt hatte, und dadurch auf 300 € Rente monatlich verzichtet und Akteneinsicht nicht beantragt hatte, der ist einfach feige vor der WAHRHEIT zuerst uind vor allem über seine menschlichen Werte. Ich persönlich bin im Nachhinein froh in die Grundrechtepartei aufgenommen worden zu sein, wenn ich sehe das ein IM dort das Sagen hatte oder darüber abstimmen sollte.(lol)
        Dass er mit seinem „Outing“ nur der Partei geschadet hatte brauchen wir nicht zu diskutieren!?
        Für mich ist meine Behauptung dass die Vergauckelung und Vermerkelung lese Verdummung Deutschland nach der „Wiedervereinigung“ verändert hatte, dank solchen IM von denen es an die 200.000 gegeben haben sollte …

        • Sofern Sie keine unwahren Tatsachenbehauptungen veröffentlichen, ist Ihnen jede Meinung unbenommen. Aber Ihr Schicksal mit dem o.a. Artikel zu verbinden, ist zu weit hergeholt, als dass es einen Bezug zum Artikel erkennen lässt.

  13. Ich vermisse den Knopf REBLOG um es bei mir einzustellen? Deshalb bitte ich um die Genehmigung 1:1 in meinen Blog zu übernehmen ?
    MfG

    Ich als Folteropfer der STASI hatte die Ehre beim Herrn Vetter Aufnahmeantrag zu stellen, der danach auch gleich von mir zurückgezogen wurde.

    • Hr. Lauks,

      1. Sie dürfen in Ihrem Blog gern eigene Ansichten veröffentlichen und
      2. auf unsere Inhalte verlinken unter Angabe der Quelle.
      3. Sie hatten nicht die Ehre, bei Hr. Vetter einen Aufnahmeantrag zu stellen, sondern bei der Grundrechtepartei, da über Aufnahmen der Bundesvorstand entscheidet und nicht Hr. Vetter.
      4. Zudem ist von der Grundrechtepartei über Ihren Aufnahmeantrag NICHT positiv entschieden worden.

      Sie erwecken hier den Eindruck, Hr. Vetter spielte eine Rolle bei den von Ihnen behaupteten Folterungen an Ihnen durch die Stasi. Deshalb möchten wir Sie persönlich fragen:

      War Hr. Vetter an Folterungen durch die Stasi an Ihnen in irgendeiner Weise beteiligt?

      Wenn ja, bitten wir um Belege oder zumindest sachdienliche Hinweise. Wenn Hr. Vetter nicht an Folterungen an Ihnen beteiligt war, so sollten Sie das ausdrücklich klarstellen und den von Ihnen erweckten Eindruck so nicht stehen lassen.

  14. Guten Tag meine Damen und Herren,
    Hr. Pohlmann, ich bin mit der Aussage überfordert, in der Angelegenheit geht es doch um die Rundfunkbeitragsklage ? die mit einer Klage ausgeführt werden soll ? was ist denn da mit Stasi und Bim-Bim. Wenn ich etwas über die Stasi wissen möchte wende ich mich an die Raute Merkel oder an den Seiltänzer Joachim Gauck. Da wird mir sicherlich geholfen denn da liegt genügend Wissen vor betr.: DDR ( Wie verhalte ich mich )
    Ich hoffe der Grundrechtepartei viel Erfolg mit der Klage gegen GEZ da ich mit als Kläger
    eingetragen bin.
    MfG

  15. „Schwachsinn“ kommt hier jedoch nur von Ihnen, Herr Pohlmann – wenn man mal hinschaut, was Sie in letzter Zeit per FB posten oder auch hier verbreiten.
    Nichts als ihre eigenen Ängste verstärkt durch eine Art Hetze, wie wir es seit Jahren bereits über einige (auch ö.-r.) Medien der „alten Bundesländer“ gegen den „Osten“ gewohnt sind – leider immer noch spürbar.
    Und wenn Sie merken, dass jemand von den „Ossis“ mutig ist und sich „nackt“ und stark zeigt, reagieren sie wie ein altes, hässliches Waschweib und schreien zeter & mordio!?!
    Schändlich und soooo offensichtlich heuchlerisch … oder eben leider angstzerfressen und kleinkariert. Eine Psychotherapie wäre Ihnen wohl höchst angeraten.

    Jeder der Augen hat, um zu sehen,
    der Ohren hat, um zu hören,
    der ein Herz hat, um zu fühlen,
    und ein Hirn, um zu denken,
    kann sich hier selbst einbringen, mag selbst nachfragen, was interessant und wichtig für ihn ist …
    wird selbst Fragen und Antworten bilden, um sich eben (s)ein Bild zu machen …
    oder einfach dem vertrauen, was ihm sinnvoll und wichtig erscheint.
    Und falls er dann ggf. enttäuscht werden sollte, geschieht dies in seiner eigenen, vollen Verantwortung.
    Und dazu braucht es also nicht einen Ihrer sinnlosen, destruktiven Kommentare hier.
    Hier gehrt es um Zusammenhalt für das klar formulierte Ziel!

    Wenn Sie dies aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen nicht können oder wollen, halten Sie sich einfach zurück mit Ihrer Dummheit oder Angst … und tun Sie das, woFÜR Sie leben und behindern nicht andere, die eben dies tun!

    Mit Freundlichen Grüßen –

    Heinrich

  16. Hallo,

    nun habe Ich ein paar Fragen.

    1. Wer ist der Bundessprecher mit Namen?
    2. Wer ist Vorsitzender und Stellvertreter?
    3. Wer ist Kassenwart? Und wer Stellvertreter?
    4. Wo ist die Partei eingetragen?
    5. Wieviele Mitglieder Dauerhaft mit Mitgliedsausweis hat die Partei?

    Vielen Dank

    • Inwieweit bezieht sich Ihre Frage auf den o.a. Beitrag?

      1. Wir haben drei Bundessprecher. Deren Namen finden Sie im Impressum.
      2. Wir haben drei gleichberechtigte Bundessprecher.
      3. Bundesschatzmeister ist der Bundessprecher Ingmar Vetter, stellvertretende Bundesschatzmeisterin ist die Bundessprecherin Anke Vetter.
      4. In der Gründungsurkunde gemäß Art. 21 Abs. 1 Satz 2 GG.
      5. Über die Anzahl unserer Mitglieder geben wir keine Auskunft. Mitgliedsausweise stellen wir nicht aus.

  17. Anbei zum Zwecke der öffentlichen Kenntnisnahme eine Anmerkung per E-Mail an die Grundrechtepartei eines Roland Pohlmann vom 6. Juni 2017, 21: 59 Uhr:

    Wie bekloppt ist das denn alles? Ich hoffe, das Sie verrecken. Freie Meinungsäußerung! Was ist denn jetzt passiert? Mir tut es weh, das ich hier mal irgendeine SIE (Ihre Frau) unterstützt habe, als Sie angeblich im Knast saßen, Herr Vetter. Alles nur ein Gemache! Alles getäuscht! Bin auf den nächsten Krimi gespannt. Sie sind das hintervotzigste, was es gibt auf der Welt. Schlimmer als Merkel! Sie bekommen gar nichts gebacken. Keine Klage, keine oder sonst noch etwas. Aber Spendengelder veruntreuen. Dazu sind Sie fähig.Und einen Gruß von meiner Frau. Die wartet heute noch auf die Anzeige von Ihnen. Sie labern nur. Aber ziehen nichts durch. Was wollen Sie mit mehr als 11Tausend Unterschriften und Adressen? Alle verkaufen und sich reich machen? Ich fordere Sie auf, meine Adresse zu löschen! Ich fordere Sie auf, mir die Adressenliste zuzusenden, damit ich sehe, das ich gelöscht bin. Sollte ich jemals von irgendeinem Verein eine Werbung bekommen, werde ich entsprechend reagieren. Und das verspreche ich, tut weh.Den Rollstuhl, der dann benötigt wird, werde ich spenden!

    Mit unfreundlichem Gruß

    Roland Pohlmann

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